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"Pseudoverlag? Nein, danke!"

Pseudoverlage, Zuschussverlage, DKZV

  

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(kleiner) Blog


27. Juni 2016, 13:55

10 Jahre P.S.-Lektorat

10 Jahre freiberuflich lektoriert, korrigiert, layoutet, Autoren kennengelernt, betreut und beraten, natürlich viele schöne Geschichten (meist als Erste) gelesen – es waren mehrere hundert ... Viele davon bleiben – wie das immer bei guten Büchern ist – für immer im Gedächtnis, haben bewegt, beeindruckt, unterhalten und gelehrt.
Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Autoren und Geschäftspartnern bedanken für die tolle Zusammenarbeit und das Vertrauen. Man blickt sehr gern auf 10 erfolgreiche Jahre zurück, aber freut sich ebenso auf die vielen Geschichten, die noch geschrieben und gelesen werden dürfen. Ich liebe meinen Job :-)

Redakteur




29. Oktober 2014, 15:32

Pseudoverlag? Nein, danke!

http://​neinzudruckkostenzuschussver​lagen.blogspot.de

Initiative zur Aufklärung über Druckkostenzuschussverlage (DKZV), auch Pseudoverlage oder Dienstleisterverlage genannt.

Diese Unternehmen sind KEINE echten Verlage und verlangen für ihre Leistungen vom Autor Zuschüsse in Form von Druckkosten, Lektorat, Cover, Pflichtabnahmen, PR, Messestand, Anthologien u. v. m. mit den fadenscheinigsten Begründungen.

Meist locken sie mit "Verlag sucht Autor" oder "Schreiben Sie? Wir verlegen Sie!" u. Ä.
Von einem seriösen Verlag werden Sie solche oder ähnliche Werbung niemals sehen.

Die Pseudoverlage loben fast jedes eingereichte Manuskript über den Klee, nur um ihre Knebelverträge abzuschließen, die keinesfalls seriösen Verlagsverträgen entsprechen und Kosten beinhalten, die sie – wären sie echte Verlage – selbst vorschießen müssten.

Verlag kommt von "vor-legen".

Der Autor hat am Ende – wenn er einen solchen Knebelvertrag unterschreibt – zwar sein Buch in gedruckter Form (wenn er Glück hat, sogar auch als eBook), aber das war es auch schon.
Nein, nicht ganz, sein Sparkonto ist geschröpft oder das des Sponsors ...

Das Buch wird von einem reinen DKZV weder wertgeschätzt, beworben noch wird sich in irgendeiner Form um den Autor oder die Vermarktung gekümmert, denn das Unternehmen hat ja bereits sein Geld und tut dann meist nichts mehr.
Andere Unternehmen, deren Geschäftsmodelle verdeckter liegen, verlangen "nur" Zuschüsse für diverse "Sonderleistungen", z. B. Pflichtabnahmen der eigenen Bücher, womit über diesen Umweg ja doch Druckkosten eingenommen werden, oder das Buch auf einer Buchmesse auszustellen, womit sie ihren eigenen Stand finanzieren.
Manche Pseudoverlage verstecken die Kosten für den Autor geschickt, indem sie z. B. für Korrektorat/Lektorat die Autorenmarge kürzen, wobei kein professionelles Lektorat vorgenommen, jedoch suggeriert wird. Oder es werden von der Marge Spendenanteile für den eigenen Verein abgezogen. Die betroffenen Autoren haben somit keine direkten Kosten und gehen davon aus, bei einem echten Verlag unter Vertrag zu stehen.
Eine weitere Masche ist deren Aussage, man sei kein DKZV, biete jedoch aufgrund der Nachfrage oder anderer "Gegebenheiten" Dienstleistungen an. Dies ist ein Widerspruch in sich: entweder Verlag oder Dienstleister oder das Dienstleistungsunternehmen deutlich getrennt vom Verlag. Eine solche "Mischform", indem Dienstleistungen unter dem Verlagslabel angeboten wurden bzw. werden, ist eindeutig als DKZV/Pseudoverlag einzustufen.

Da diese Pseudoverlage mit den unterschiedlichsten Maschen weiterhin auf Autoren-Fang gehen, haben wir es uns – wie mittlerweile mehr als 60 Autorenverbände und Institutionen dies ebenso seit Jahren tun – zur Aufgabe gemacht, auf diese Missstände im Verlagswesen aufmerksam zu machen, die einseitig zu Lasten der Autoren gehen.
Und darum geht es.

Wer also keinen seriösen Verlag für sein Buchprojekt begeistern kann, kann heutzutage als Selfpublisher auf vielen transparenten Dienstleisterportalen seine Werke (als Print und eBook) veröffentlichen, was sogar bei einigen Plattformen komplett kostenlos ist. Zur Orientierung gibt es dazu einige sehr gute Ratgeber.
Die einzigen Kosten entstehen für Coverdesign sowie Lektorat/Korrektorat/Satz, wenn man dem Leser einen guten Text in die Hand geben möchte.
Auf den vielen Social Networks ist die Buchbewerbung in Eigenregie möglich und kostet "nur" Zeit, die man für das eigene Buch sicherlich gerne aufwendet (wenn dies nicht möglich ist, gibt es auch hierfür faire Dienstleister).

Unter dem Strich investiert ein Autor im Selfpublishing vielleicht etwas mehr Zeit, aber entschieden weniger Geld für sein Buch als in einem Pseudoverlag – und ist unabhängig sowie behält die Rechte an seinem Werk.

So bleibt zu hoffen, dass den Zuschussverlagen immer mehr Autoren durch die Hände flutschen und bald ganz verschwunden sind oder – geläutert – als transparente und faire Dienstleister einen neuen seriösen Weg einschlagen ...

Aufklärung ist wichtig - macht mit!

In der linken Spalte sehen Sie den Button der Aktion, den es auch als Anstecker gibt:

"Keine Präsenz von Pseudoverlagen auf den Buchmessen" - Das ist eines der Ziele. Wir sind dabei!

Redakteur



 

 

 

 


 

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Gaston Bachelard




 




 

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