UA-61041015-1

 

 


                             

Besucher

879429

 

   

 
 

Zitat des Tages / Blog


Täglich wechselndes Zitat zum Sammeln: 

 (Für Werbung unter dem Zitat oder Tippfehler ist der Anbieter verantwortlich.) 

 

(kleiner) Blog


27. Juni 2016, 13:55

10 Jahre P.S.-Lektorat

10 Jahre freiberuflich lektoriert, korrigiert, layoutet, Autoren kennengelernt, betreut und beraten, natürlich viele schöne Geschichten (meist als Erste) gelesen - es waren mehrere hundert ... Viele davon bleiben - wie das immer bei guten Büchern ist - für immer im Gedächtnis, haben bewegt, beeindruckt, unterhalten und gelehrt.
Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Autoren und Geschäftspartnern bedanken für die tolle Zusammenarbeit und das Vertrauen. Man blickt sehr gern auf 10 erfolgreiche Jahre zurück, aber freut sich ebenso auf die vielen Geschichten, die noch geschrieben und gelesen werden dürfen. Ich liebe meinen Job :-)

Redakteur

Kommentare (0)

Kommentieren


22. Mai 2015, 12:10

7 Fakten über Lektoren

(Auszug aus "Die Self-Publisher-Bibel" von Matthias Matting)

"Der Lektor ist nicht Ihr Freund. Und das ist gut so. Freunden fällt es schwer, Ihnen in aller gebotenen Deutlichkeit zu sagen, dass der von Ihnen produzierte Buchstabensalat die Bezeichnung Text noch nicht verdient hat. Wenn Sie den Anspruch haben, ein guter Autor zu werden, brauchen Sie diese Ehrlichkeit.

Lektoren lieben Sprache. Deshalb haben sie oft Germanistik studiert. Und selbst wenn nicht, haben sie zumindest einmal mit dem Gedanken gespielt, selbst als Autor aufzutreten. Die meisten Lektorinnen und Lektoren, die ich kenne, sind diesem Drang bereits nachgekommen. Die Liebe zur Sprache bedingt aber auch, dass grobe Fehler ihnen körperliche Schmerzen bereiten können. Keine Lektorin wird deshalb etwas dagegen haben, wenn Sie Ihr Manuskript bereits vorab von den schlimmsten Sprachverbrechen befreien.

Lektorinnen gehören zu den am schlechtesten bezahlten Akademikerinnen (ihren männlichen Kollegen geht es selten besser). Es mag für Sie als Autor wie eine riesige Summe erscheinen: 1500 Euro für ein Lektorat? Bedenken Sie, dass darin meist mindestens zwei Wochen Arbeit stecken. Ihr Manuskript wird in mehreren Durchgängen entflöht. Und von Ihrem Honorar müssen die in der Regel frei arbeitenden Lektoren auch noch Sozialversicherung und Steuern abführen.

Lektoren haben nur einen 24-Stunden-Tag. Auch wenn Ihr Manuskript unbedingt übermorgen veröffentlicht sein muss, kann keine Textarbeiterin Wunder vollbringen. Wenn Sie sich nicht rechtzeitig angemeldet haben, müssen Sie womöglich noch Wochen warten, bis Ihr Werk überhaupt an der Reihe ist. Gerade die guten, erfahrenen Kollegen werden gern weiterempfohlen, und es ist ein Glücksfall, wenn sie sofort mit einem neuen Projekt starten können.

Lektorinnen sind fast immer auch psychologisch begabt. Wenn Sie von vornherein klären, wie Sie sich die Zusammenarbeit vorstellen, geht Ihr Lektor bereitwillig darauf ein. Sie als Autorin oder Autor kennen sich doch selbst am besten: Brauchen Sie es auf die harte Tour? Oder sind Sie ein Mimöschen, das vor jedem Fehler etwas Positives über seine Arbeit hören will? Formulieren Sie Ihre Wünsche vorab, dann brauchen Sie keine Angst vor dem ersten Manuskript-Durchlauf zu haben.

Lektoren sind nicht eitel. Wer nicht pragmatisch an diesen Job herangehen kann, hat auf Dauer daran keine Freude. Sie haben als Autor immer das letzte Wort, und Lektorinnen werden ihnen selten übelnehmen, wenn Sie Ratschlägen und Korrektur-Empfehlungen nicht folgen. Ob Ihre Leser ebenso denken, werden Sie ja dann sehen. Wäre ich Lektor, ich würde ja zumindest eine heimliche Schadenfreude empfinden, flöge ein von mir betreuter Autor wegen Ignoranz meiner Tipps vor seinen Lesern auf die Nase …

Lektoren sind Alleswisser. Und wenn sie etwas nicht wissen, dann kennen sie zumindest jemanden, den sie fragen können. Lektoren gäben (wie Journalisten) sicher gute Telefon-Joker für Günter Jauch ab. Vor allem aber können sie Fragen stellen, auf die Sie als Autor gar nicht gekommen wären: “Wenn eine Frau in einem langen Rock die Beine übereinander schlägt, fällt der Stoff dann wirklich so in Falten, wie Sie es im Text beschrieben haben?” Bereiten Sie sich also darauf vor, den Inhalt Ihres Romans auch einmal aus ungewohnter Perspektive zu betrachten. Das Ergebnis ist ein Text, der allen Leserinnen und Lesern gewachsen ist."

Redakteur

Kommentare (0)

Kommentieren


29. Oktober 2014, 15:32

Pseudoverlag? Nein, danke!

http://​neinzudruckkostenzuschussver​lagen.blogspot.de

Initiative zur Aufklärung über Druckkostenzuschussverlage (DKZV), auch Pseudoverlage oder Dienstleisterverlage genannt.

Diese Unternehmen sind KEINE echten Verlage und verlangen für ihre Leistungen vom Autor Geld in Form von Druckkostenzuschüssen, Lektorat, Cover, Pflichtabnahmen, PR u. v. m. mit den fadenscheinigsten Begründungen.

Meist locken sie mit "Verlag sucht Autor" oder "Schreiben Sie? Wir verlegen Sie!" u. Ä.
Von einem seriösen Verlag werden Sie solche oder ähnliche Werbung niemals sehen.

Die Pseudoverlage loben fast jedes eingereichte Manuskript über den Klee, nur um ihre Knebelverträge abzuschließen, die keinesfalls seriösen Verlagsverträgen entsprechen und Kosten beinhalten, die sie – wären sie echte Verlage – selbst vorschießen müssten.

Verlag kommt von "vor-legen".

Der Autor hat am Ende – wenn er einen solchen Knebelvertrag unterschreibt – zwar sein Buch in gedruckter Form (wenn er Glück hat, sogar auch als eBook), aber das war es auch schon.
Nein, nicht ganz, sein Sparkonto ist geschröpft oder das des Sponsors ...

Das Buch wird vom Verlag weder wertgeschätzt, beworben noch wird sich in irgendeiner Form um den Autor oder die Vermarktung gekümmert, denn das Unternehmen hat ja bereits sein Geld und tut dann nichts mehr.

Da diese Pseudoverlage mit den unterschiedlichsten Maschen weiterhin auf Autoren-Fang gehen, haben wir es uns – wie mittlerweile mehr als 60 Autorenverbände und Institutionen dies ebenso seit Jahren tun – zur Aufgabe gemacht, auf diese Missstände im Verlagswesen aufmerksam zu machen, die einseitig zu Lasten der Autoren gehen.
Und darum geht es.

Wer also keinen seriösen Verlag für sein Buchprojekt begeistern kann, kann heutzutage als Selfpublisher auf vielen transparenten Dienstleisterportalen seine Werke (als Print und eBook) veröffentlichen, was sogar bei einigen Plattformen komplett kostenlos ist. Zur Orientierung gibt es dazu einige sehr gute Ratgeber.
Die einzigen Kosten entstehen für Coverdesign sowie Lektorat/Korrektorat/Satz, wenn man dem Leser einen guten Text in die Hand geben möchte.
Auf den vielen Social Networks ist die Buchbewerbung in Eigenregie möglich und kostet "nur" Zeit, die man für das eigene Buch sicherlich gerne aufwendet (wenn dies nicht möglich ist, gibt es auch hierfür faire Dienstleister).

Unter dem Strich investiert ein Autor im Selfpublishing vielleicht etwas mehr Zeit, aber entschieden weniger Geld für sein Buch als in einem Pseudoverlag – und ist unabhängig sowie behält die Rechte an seinem Werk.

So bleibt zu hoffen, dass den Zuschussverlagen immer mehr Autoren durch die Hände flutschen und bald ganz verschwunden sind oder – geläutert – als transparente und faire Dienstleister einen neuen seriösen Weg einschlagen ...

Aufklärung ist wichtig - macht mit!

In der linken Spalte sehen Sie den Button der Aktion, den es auch als Anstecker gibt:

"Keine Präsenz von Pseudoverlagen auf den Buchmessen" - Das ist eines der Ziele. Wir sind dabei!

Redakteur

Kommentare (0)

Kommentieren


30. Januar 2014, 20:47

Selfpublisher schreiben Geschichte

"Der 29. Januar 2014 müsste eigentlich in die Geschichte eingehen – heute kommen die zehn meistverkauften eBooks bei Amazon erstmals alle von unabhängigen Autoren. Das erste Verlagsbuch hat es gerade einmal auf Rang 11 geschafft. Glückwunsch allen Beteiligten.​" (publiziert am 29.​01.​14 von mmatting by selfpublisherbibel.​de)

http:​/​/​www.​buchreport.​de/​nachrichten/​online/​online_nachricht/​datum/​2014/​01/​30/​sieg-der-kleinen-preise.​htm

Redakteur

Kommentare (0)

Kommentieren




 

(großer) Blog

Petras Blog, Lektorat, Blogger

 


Zitat wechselt alle 30 sec.

 

 

 

Lektorat, Jahresplaner 2017, Kalender, 2017

 


"Die Bücher sind dazu da, unserer Träumerei tausend Wohnungen zu schenken."

Gaston Bachelard


 


 

Lesezeichen, Zitat, Buch, Lektorat

 

 

Lesezeichen, Zitat Goethe, Lektorat

 


Lesezeichen, Zitat, Buch, Lektorat

 

 

Lesezeichen, Zitat Duras, Buch, Lektorat

 


Lesezeichen, Zitat, Buch, Lektorat

 

 

Lesezeichen, Zitat Brecht, Buch, Lektorat

 


Lesezeichen, Zitat, Buch, Lektorat

 

 

Lesezeichen, Zitat Maugham, Buch, Lektorat